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Mittwoch, 12.12.2018 / 18:53 Uhr

Museen

In den Meßkircher Museen können die Besucher Kunst, Geschichte und Automobile hautnah bestaunen und erleben und kommen voll auf Ihre Kosten!

Die Kreisgalerie im Südflügel des Schlosses zeigt auf zwei Etagen und 450 qm die Kunstschätze des Landkreises Sigmaringen. In einer Dauerausstellung im Erdgeschoss sind Werke der regionalen Kunst vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart zu sehen. Das Obergeschoss ist mit jährlich vier bis fünf Wechselausstellungen der regionalen Kunst vorbehalten.
 
Das Martin-Heidegger-Museum erstreckt sich über drei Räume im Erdgeschoss des Schloss-Ostflügels. Thematisch deckt die Schau vier Bereiche ab: Neben einer Lebenschronik werden die wichtigsten Stationen der philosophischen Entwicklung Heideggers vorgestellt. Kleinere Abteilungen der Ausstellung befassen sich mit den Themen „Heidegger als Sohn Meßkirchs“ und „Heidegger und die Kunst“. Auch Werke von mit Heidegger verbundenen Künstlern wie Eduardo Chillida oder Otto Dix werden ausgestellt.
 
In der ehemaligen Remise haben die Oldtimerfreunde Meßkirch und Umgebung e.V. seit 1993 ein Museum für ihre motorisierten Schätze aufgebaut. Im Erdgeschoss sind Automobile aus der Zeit zwischen 1923 und den 1960er Jahren ausgestellt. Als Besonderheit kann man hier einen Original Veritas bewundern. Im Obergeschoss des Museums liegt der Schwerpunkt bei den Motorrädern aus der Zeit zwischen 1913 und den 1950er Jahren.
 
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Campus Galli - Karolingische Klosterstadt

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Am Hackenberg 92
88605 Meßkirch
07575 9266495
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Kreisgalerie

im Schloss Meßkirch
Skulpturen der Kreisgalerie
Kirchstraße 7
88605 Meßkirch
07575 206-46
07575 206-65
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Integriert in das Kultur- und Museumszentrum Schloss Meßkirch hat im Südflügel der Schlossanlage auf zwei Etagen und einer Gesamtfläche von ca. 450 qm die Kreisgalerie Schloss Meßkirch ihren Standort.

Die Dauerausstellung im Erdgeschoss birgt in sechs Abteilungen ausgewählte Werke aus der Kunstsammlung des Landkreises Sigmaringen vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart. Die seit den 1980er Jahren unter qualitativen Gesichtspunkten aufgebaute Kreiskunstsammlung versteht sich als Dokumentation des kreisweiten und regionalen Kunstschaffens in seiner historischen wie gegenwärtigen Vielfalt.

Ihr besonderes Profil gewinnen Kunstsammlung und Kreisgalerie durch Sammlungsschwerpunkte zum Oeuvre des aus Mengen stammenden Kubisten und Pioniers des modernen Holzschnitts Gottfried Graf (1881 – 1938), des in Sigmaringendorf aufgewachsenen Bildhauers Anton Hiller (1893 – 1985) und des in Herkunft und Jugend eng mit Sigmaringen und dem oberen Donautal verbundenen Malers Albert Birkle (1900 – 1986).

Der Sonderausstellungsbereich im Obergeschoss versteht sich als Forum für die regionale und zeitgenössische Kunst. Jährlich vier bis fünf Wechselausstellungen wollen gleichermaßen Beiträge zur Kenntnis der oberschwäbischen Kunstgeschichte leisten wie auch die aktuelle Kunstentwicklung in der Region der Öffentlichkeit vermitteln.

Aufzählungszeichen Pfeil   Öffnungszeiten:
ganzjährig Freitag bis Sonntag und an Feiertagen, während der Sommerferien in Baden-Württemberg zusätzlich Montag und Mittwoch,
jeweils von 13.00 bis 17.00 Uhr,
sowie für Gruppen nach Vereinbarung
 
Aufzählungszeichen Pfeil   Preise:
Erwachsene: 3,00 Euro
Schüler / Studenten: 1,50 Euro
Kinder bis einschließlich 14 Jahre frei

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Parkmöglichkeiten

Martin-Heidegger-Museum

im Schloss Meßkirch
Schaukästen im Martin-Heidegger Museum
Kirchstraße 7
88605 Meßkirch
07575 206-46
07575 206-65
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Das Martin-Heidegger-Museum erstreckt sich über drei Räume im Erdgeschoss des Ostflügels im Schloss Meßkirch. Thematisch deckt es vier Bereiche ab: Neben einer Lebenschronik werden die wichtigen Stationen der philosophischen Entwicklung Heideggers vorgestellt. Kleinere Abteilungen der Ausstellung befassen sich mit den Themen „Heidegger als Sohn Meßkirchs“ und „Heidegger und die Kunst“.

Zu sehen ist weiterhin der bekannte Sternwürfel vom Brunnen bei der Hütte des Philosophen in Todtnauberg. Auch Werke von mit Heidegger verbundenen Künstlern wie Eduardo Chillida, Georges Braques oder Otto Dix werden ausgestellt. Nicht verschwiegen wird Heideggers Verstrickung in den Nationalsozialismus.

Die wissenschaftliche Konzeption des Museums wurde von Prof. Dr. Günther Figal entwickelt. Dieser ist Lehrstuhlinhaber für Philosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Verfasser einer viel beachteten Einführung in das Denken Heideggers.

Eine große Auswahl an Schriften von und über Martin Heidegger werden an der Museumskasse zum Verkauf angeboten.

Aufzählungszeichen Pfeil   Öffnungszeiten:
ganzjährig Freitag bis Sonntag und an Feiertagen, während der Sommerferien in Baden-Württemberg zusätzlich Montag und Mittwoch,
jeweils von 13.00 bis 17.00 Uhr
sowie für Gruppen nach Vereinbarung

Aufzählungszeichen Pfeil   Eintritt:
Erwachsene: 3,00 Euro
Schüler / Studenten: 1,50 Euro
Kinder bis einschließlich 14 Jahre frei
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Parkmöglichkeiten

Oldtimermuseum

in der Remise von Schloss Meßkirch
Fahrzeuge im Oldtimermuseum
Kirchstraße 7
88605 Meßkirch
07571 13706
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In der ehemaligen Remise von Schloss Meßkirch haben die Oldtimerfreunde Meßkirch und Umgebung e.V. seit 1999 ein Museum für ihre motorisierten Schätze aufgebaut. Im Erdgeschoss sind Automobile aus der Zeit zwischen 1899 und den 1960er Jahren ausgestellt. Als Besonderheit kann man hier einen Original Veritas bewundern. Diese ab 1948 in Meßkirch gebauten Renn- und Sportwagen fuhren einst nationale und internationale Erfolge bei Rennsportveranstaltungen ein. So wurde Karl Kling 1948 mit einem Veritas Deutscher Meister in der Sportwagenklasse.

Im Obergeschoss des Museums liegt der Schwerpunkt bei den Motorrädern aus der Zeit zwischen 1913 und den 1950er Jahren. Auch hier gibt es ein Meßkircher Produkt zu bestaunen: das weltweit einzige erhaltene Schakomobil, ein viersitziger Kleinwagen von 1957 mit Kunststoffkarosserie. Der Bau dieses Fahrzeuges wurde allerdings schon kurze Zeit später nach dem Tod des Firmengründers wieder eingestellt.

Die Oldtimerfreunde sind bemüht, ihr Museum in regelmäßigen Abständen mit wechselnden Ausstellungen lebendig zu gestalten.

Aufzählungszeichen Pfeil   Öffnungszeiten:
April bis Oktober
Samstag: 14.00 bis 17.00 Uhr
und Sonntag: 13.00 bis 17.00 Uhr

Führungen nach Vereinbarung auch für kleine Gruppen unter Telefon 0 75 75 / 2 06 46
 
Aufzählungszeichen Pfeil   Preise:
Erwachsene: 3,00 Euro
Schüler/ Studenten: 2,50 Euro
Kinder bis einschließlich 14 Jahre frei
Gruppen ab 10 Personen: 2,50 Euro
 

Aufzählungszeichen Pfeil   Postanschrift:
Egon Pfeifer
Ziegelweg 8
72514 Inzigkofen
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Parkmöglichkeiten

Heimatmuseum

Einblick in das Conradin-Kreutzer-Zimmer im Heimatmuseum
Schlossstraße 1
88605 Meßkirch
Stadtteil: Meßkirch (Ort)
07575 20646
07575 206-65
E-Mail senden / anzeigen
Die Ausstellung zeigt Dokumente, Bilder und Objekte zur Früh- und Heimatgeschichte Meßkirchs, unter anderem zur römischen Villa „Altstadt“ bei Heudorf, zur Schlacht bei Meßkirch am 5. Mai 1800 und zum Komponisten Conradin Kreutzer.

Aufzählungszeichen Pfeil  Öffnungszeiten:
Führungen nur nach Vereinbarung über Tourist-Information Telefon 0 75 75 / 2 06 46

Aufzählungszeichen Pfeil  Eintritt:
Eintritt frei, Spenden werden gerne entgegengenommen.
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Parkmöglichkeiten

Bleiben Sie in Kontakt

  • Stadt Meßkirch
  • Conradin-Kreutzer-Straße 1
  • 88605 Meßkirch
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